Kirchenwitze - Atheistenwitze

Rubens

Ein Atheist geht ins Museum. Er sieht sich die Bilder an - und bleibt schließlich vor einem Rubens "Die Heilige Familie auf der Flucht" stehen. Er betrachtet lange das Bild. Endlich wendet er sich zu seinem Begleiter: "So sind die Christen! Seit Jahrhunderten erzählen sie den Leuten, Maria und Josef seien so arm gewesen, dass Maria noch nicht einmal ins Wochenbett konnte, sondern ihr Kind in einem Stall hat zur Welt bringen müssen. Aber um sich von Rubens malen zu lassen - dafür hatten sie Geld genug!"

Juri Gagarin

Jurij Gagarin, der erste Mensch im Weltall, hat ein Treffen mit Staats- und Parteichef Chruschtschow.
"Hast du da oben Gott gesehen?", fragt Chruschtschow.
"Ja, das habe ich.", meint Gagarin.
"Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!"
Später hat Gagarin eine Audienz bei Papst Johannes XXIII.
"Hast du da oben Gott gesehen?", fragt der Papst.
"Nein", meint Gagarin.
"Das habe ich mir gedacht - hier hast du 10.000 Dollar, und kein Mensch erfährt davon!"
Schließlich hat Gagarin ein Meeting mit dem Präsidenten der USA, Kennedy.
"Hast du da oben Gott gesehen?", fragt Kennedy.
"Ja", meint Gagarin.
"Nun, letztlich ist mir das ja egal. Ich habe genauso viele Atheisten wie Theisten unter meinen Wählern."
"Sie ist schwarz..."
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Atheist im Himmel

Ein Atheist stirbt, und findet sich völlig unerwartet vor dem Himmelstor wieder.
Petrus tritt heraus und bittet ihn herein.

Der Atheist fragt, ob er denn überhaupt willkommen sei, da er ja nie an Gott und dergleichen geglaubt hat.


Petrus erwidert, das sei kein Problem, jeder kriegt nochmal eine Chance, dann fängt er an, den Atheisten im Paradies herum zu führen, und alles zu zeigen.
Nach einer Weile kommen sie zu einer riesigen Mauer, und der Atheist will wissen, was denn dahinter sei.


Darauf antwortet Petrus: "Pssst, leise, dahinter sind die Katholiken, die haben nämlich immer noch das Gefühl, sie seinen die Einzigen hier oben."

Der fromme Bär

Ein Atheist ging in den Wäldern der Rocky Mountains spazieren und bewunderte all die Dinge um ihn herum, die "der Zufall der Evolution" erschaffen hatte.

"Was für schöne Tiere!", sagte er zu sich selbst.

Als er den Fluss entlang ging, hörte er ein Rascheln hinter sich im Gebüsch.

Er drehte sich um und sah einen 2 Meter großen Grizzly-Bären auf sich zukommen. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und bemerkte, dass der Bär näher kam. Er lief noch schneller und vor Aufregung kamen ihm die Tränen. Er sah sich noch einmal um, doch der Bär war noch näher gekommen.

Sein Herz raste furchtbar und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rollte sich ab, um sich wieder aufzurichten, aber er sah nur den Bären; direkt über ihm, die linke Pranke nach ihm ausgestreckt und die Rechte zum Schlag ausholend.

In diesem Moment rief der Atheist, ohne nachzudenken:

"Oh, mein Gott!"

Die Zeit stand still. Der Bär erstarrte. Der Wald war still. Sogar der Fluss hörte auf zu fließen.
Während ein helles Licht auf den Mann fiel, kam eine Stimme vom Himmel:

"Du hast all die Jahre meine Existenz bestritten. Du lehrst andere, dass ich nicht existiere und schreibst sogar die Schöpfung einem kosmischen Zufall zu. Erwartest du wirklich, dass ich dir aus dieser Schwierigkeit heraushelfe? Soll ich dich als einen Gläubigen ansehen?"

Der Atheist schaute direkt in das Licht und antwortete:
"Es wäre eine Heuchelei, nach all diesen Jahren für mich ein Christ zu sein, aber vielleicht kannst du ja den Bären zu einem Christen machen?"

"Sehr gut", sprach die Stimme. Das Licht verlosch. Der Fluss floss wieder. Die Geräusche des Waldes kehrten zurück.
Und dann nahm der Bär seine rechte Pranke zurück, führte beide Pranken zusammen, neigte seinen Kopf und sprach:

"Komm, Herr Jesus,
sei mein Gast und segne,
was du mir bescheret hast!"

Tägliches Gebet

Ein sehr frommer Mann lebte in seiner bescheidenen Wohnung neben einem Atheisten. Während er tagaus, tagein betete, auf den Knien lag und mit dem Herrn sprach schaute der Atheist niemals zum zweiten Mal eine Kirche an.

Trotzdem lebte er ein gutes Leben, hatte einen erstklassigen Job und wenig Arbeit, seine Frau war schön und liebevoll, seine Kinder freundlich und gesund, während der Fromme einen Knochenjob hatte und wenig verdiente, seine zänkische Frau immer fetter wurde und seine Kinder ihn missachteten.

Eines Tages, als er wieder tief ins Gebet versunken war, hob er seine Augen zum Himmel und fragte: "O Gott - ich ehre Dich jeden Tag, ich frage Dich jeden Tag wie ich handeln soll, ich bekenne Dir alle meine Sünden - und mein Nachbar, der nicht mal an Dich glaubt, keinen Fuß in eine Kirche setzt und sicherlich niemals betet, ist mit allem Glück gesegnet, während ich am Hungertuch nage und vom Unglück verfolgt werde. Warum ist das so?"

Da hörte er eine donnernde Stimme aus der Höhe: "Weil der mir nicht die ganze Zeit in den Ohren liegt!"

Atheist & Zeuge Jehova

Was für eine Person entsteht, wenn man Atheisten und Zeugen Jehovas kreuzt?

Jemand, der grundlos an der Tür klingelt.